Reinigung nach Leichenfund
Leichenfundortreinigung Hamburg
Wir bieten Ihnen:
  • Leichenfundortreinigung: Reinigung und Desinfektion der Bereiche, die nach einem Leichenfund tatsächlich betroffen sind.
  • Reinigung nach längerer Liegezeit: Prüfung der Fundstelle und des direkten Umfelds, wenn eine verstorbene Person erst nach längerer Zeit aufgefunden wurde.
  • Bodenbeläge und Untergründe: Kontrolle von Laminat, Vinyl, Teppich, Fugen, Trittschalldämmung und darunterliegenden Bereichen auf mögliche Belastungen.
  • Belastete Materialien: Entfernung stark betroffener Bodenbeläge, Möbel oder anderer Materialien nach vorheriger Abstimmung mit Ihnen.
  • Leichenfund in Messie-Wohnungen: Verbindung von Leichenfundortreinigung, Räumung, Reinigung und Behandlung vorhandener Geruchsquellen.
  • Raum- und Flächendesinfektion: Desinfektion belasteter Flächen und Räume, je nach Situation auch mit Verfahren auf Basis von Wasserstoffperoxid.
  • Geruchsbehandlung nach Leichenfund: Behandlung verbleibender Gerüche, nachdem die eigentliche Ursache beseitigt oder ausreichend behandelt wurde.
24/7 erreichbar bei einem Leichenfund

Leichenfundortreinigung Hamburg

Nach einem Leichenfund ist oft zunächst nicht zu erkennen, wie weit eine Wohnung oder ein einzelner Raum tatsächlich betroffen ist. Gerade wenn eine verstorbene Person erst nach längerer Zeit gefunden wurde, können neben der sichtbaren Fundstelle auch Bodenbeläge, Fugen, Möbel oder Materialien darunter belastet sein. Deshalb schauen wir uns die Situation in Hamburg zuerst vor Ort an. Wir prüfen, wo biologische Rückstände vorhanden sind, welche Flächen gereinigt und desinfiziert werden können und ob einzelne Materialien stärker betroffen sind. Dabei muss nicht automatisch ein kompletter Raum leergeräumt oder der gesamte Boden entfernt werden. Wir schauen zuerst, was erhalten werden kann. Persönliche Unterlagen, Fotos, Schmuck, Erinnerungsstücke und andere wichtige Gegenstände behandeln wir besonders vorsichtig. Wenn ein Bodenbelag, Möbelstück oder anderes Material ausgebaut oder entsorgt werden sollte, sprechen wir das vorher mit Ihnen ab. Nach längerer Liegezeit können außerdem starke Gerüche entstehen. Dann reicht es häufig nicht aus, nur die Raumluft zu behandeln. Entscheidend ist, wo die eigentliche Geruchsquelle sitzt und ob sich der Geruch bereits in Bodenbelägen, Möbeln oder anderen Materialien festgesetzt hat. Die Besichtigung in Hamburg und Umgebung ist kostenlos. Danach erklären wir Ihnen, was wir vorgefunden haben, welche Arbeiten aus unserer Sicht sinnvoll sind und was erhalten bleiben kann. Anschließend erhalten Sie einen Festpreis für die vereinbarten Arbeiten. Über unsere 24-Stunden-Hotline unter 01525 5413972 erreichen Sie uns jederzeit.

Ihre Ansprechpartner

Dennis & Sabrina Apitius
RSB - Leichenfundortreinigung Hamburg
Spritzenpl. 6, 22765 Hamburg-Altona

„Wir übernehmen Leichenfundortreinigungen im gesamten Hamburger Stadtgebiet, von Hamburg-Mitte, St. Georg und St. Pauli über Altona, Ottensen, Eimsbüttel, Winterhude und Barmbek bis Wandsbek, Harburg, Wilhelmsburg und Bergedorf. Darüber hinaus sind wir unter anderem in Norderstedt, Ahrensburg, Reinbek, Seevetal, Pinneberg und Wedel im Einsatz.“

Sie rufen. Wir sehen uns an, was wirklich betroffen ist!

01525 5413972
Leichenfund nach längerer Liegezeit in Hamburg

Leichenfund nach längerer Liegezeit in Hamburg

Wie weit die Belastung reicht, sieht man oft erst vor Ort
Wenn eine verstorbene Person längere Zeit unentdeckt geblieben ist, lässt sich von außen kaum einschätzen, was alles betroffen ist. Manchmal bleibt die Belastung auf einen kleinen Bereich begrenzt. In anderen Fällen haben auch Boden, Möbel oder angrenzende Flächen etwas abbekommen. Temperatur, Bodenaufbau und die Einrichtung spielen dabei ebenfalls eine Rolle.

Wir beginnen an der Fundstelle
Dort zeigt sich meist zuerst, ob nur sichtbare Flächen betroffen sind oder ob wir genauer hinschauen müssen. Gibt es Hinweise darauf, dass sich Flüssigkeit über Fugen, Übergänge oder angrenzende Materialien weiter verteilt hat, prüfen wir diese Bereiche gezielt.

Beim Boden entscheiden wir nicht pauschal
Gerade bei Laminat, Vinyl oder Teppich kann Flüssigkeit unter den eigentlichen Bodenbelag gelangen. Dann kann auch die Trittschalldämmung oder der Untergrund betroffen sein. Trotzdem wird nicht automatisch der komplette Boden entfernt. Wir öffnen nur dort, wo es dafür einen konkreten Anlass gibt.

Gerüche können in Materialien sitzen
Nach längerer Liegezeit kann sich Verwesungsgeruch in Bodenbelägen, Möbeln oder anderen Materialien festsetzen. Solange die eigentliche Ursache noch vorhanden ist, bringt es wenig, nur etwas gegen den Geruch in der Raumluft zu unternehmen. Weitere Informationen finden Sie unter Geruchsneutralisation in Hamburg.

Persönliche Dinge behandeln wir separat
Fotos, Dokumente, Schmuck oder Erinnerungsstücke gehören nicht einfach in die Entsorgung. Wenn wir solche Dinge finden, legen wir sie nach Möglichkeit zur Seite und stimmen mit Ihnen ab, was damit passieren soll.

Was wir nach einem Leichenfund besonders prüfen

Fundstelle und direktes Umfeld

Wir schauen nicht nur auf die Stelle, an der die verstorbene Person gefunden wurde. Auch angrenzende Flächen, Möbel, Fugen und andere Materialien können betroffen sein. Entscheidend ist, wie weit sich die Belastung tatsächlich ausgebreitet hat.

Bodenbeläge und Bereiche darunter

Bei Laminat, Vinyl oder Teppich ist von oben nicht immer zu erkennen, ob Flüssigkeit darunter gelangt ist. Gibt es dafür Hinweise, prüfen wir bei Bedarf auch Trittschalldämmung und Untergrund. Ein kompletter Ausbau ist deshalb nicht automatisch notwendig.

Woher der Geruch tatsächlich kommt

Gerade nach längerer Liegezeit kann sich Verwesungsgeruch in unterschiedlichen Materialien festsetzen. Bevor wir etwas gegen den Geruch unternehmen, schauen wir deshalb zuerst, wo die eigentliche Ursache sitzt.

Möbel und persönliche Dinge

Nicht alles aus einem betroffenen Raum muss entsorgt werden. Fotos, Unterlagen, Schmuck und Erinnerungsstücke behandeln wir vorsichtig und stimmen mit Ihnen ab, was erhalten bleiben soll.

Was am Ende wirklich gemacht werden muss

Manchmal reichen Reinigung und Desinfektion aus. In anderen Fällen zeigt sich erst vor Ort, dass einzelne Bodenbeläge, Möbel oder andere Materialien stärker betroffen sind. Was davon tatsächlich entfernt werden sollte, entscheiden wir nicht pauschal. Die Besichtigung in Hamburg und Umgebung ist kostenlos. Danach können wir Ihnen sagen, welche Arbeiten aus unserer Sicht sinnvoll sind und was erhalten bleiben kann.

Was passiert mit Bodenbelägen und Estrich nach einem Leichenfund?

Was passiert mit Bodenbelägen und Estrich nach einem Leichenfund?

Muss der Boden nach einem Leichenfund immer entfernt werden?
Nein. Das hängt davon ab, was wir vor Ort tatsächlich vorfinden. Manchmal ist nur die Oberfläche betroffen. In anderen Fällen ist Flüssigkeit durch Fugen oder Übergänge unter den Boden gelangt. Deshalb schauen wir zuerst, wie weit die Belastung tatsächlich reicht, bevor etwas ausgebaut wird.

Laminat, Vinyl und Teppich
Gerade bei Laminat oder anderen schwimmend verlegten Böden sieht man von oben nicht unbedingt, was darunter passiert ist. Gibt es Hinweise darauf, dass Flüssigkeit unter den Belag gelangt sein könnte, öffnen wir gegebenenfalls zunächst einen begrenzten Bereich. Erst dann lässt sich beurteilen, ob nur eine kleine Stelle betroffen ist oder ob weitere Teile des Bodens entfernt werden sollten.

Was passiert mit der Trittschalldämmung?
Unter Laminat befindet sich häufig noch eine Trittschalldämmung. Hat sie Flüssigkeit aufgenommen, kann auch dieses Material betroffen sein. Dann prüfen wir, ob sich die Belastung auf einen kleinen Bereich beschränkt oder weiter reicht.

Muss auch der Estrich raus?
Nicht automatisch. Ob der Estrich überhaupt betroffen ist, zeigt sich manchmal erst, nachdem der Boden an einer Stelle geöffnet wurde. Ist darunter nichts auffällig, gibt es auch keinen Grund, vorsorglich weiter auszubauen. Zeigt sich dagegen eine Belastung, besprechen wir mit Ihnen, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Uns geht es nicht darum, möglichst viel herauszunehmen. Wenn Bodenbeläge oder einzelne Bereiche erhalten werden können, bleiben sie auch erhalten.

Bevor wir in Hamburg Bodenbeläge, Untergründe oder andere Materialien entfernen, stimmen wir das mit Ihnen ab.

Leichenfund in einer Messie-Wohnung in Hamburg

Bei einer stark vollgestellten Wohnung lässt sich am Anfang oft nur schwer einschätzen, wie weit die eigentliche Belastung reicht. Die Fundstelle kann teilweise verdeckt sein, Bodenbereiche sind kaum zugänglich und manche Möbel lassen sich erst beurteilen, wenn überhaupt Platz geschaffen wurde. Deshalb räumen wir nicht einfach die komplette Wohnung leer. Zuerst geht es um den Bereich, in dem die verstorbene Person gefunden wurde. Von dort aus schauen wir weiter.

Erst Zugang schaffen und dann entscheiden

Manchmal müssen einzelne Gegenstände bewegt oder kleinere Bereiche freigeräumt werden, damit wir überhaupt sehen können, was betroffen ist. Dabei wird nicht automatisch alles entsorgt. Gerade zwischen größeren Mengen Hausrat finden sich immer wieder persönliche Unterlagen, Fotos, Schmuck oder Erinnerungsstücke. Solche Dinge legen wir nach Möglichkeit zur Seite und stimmen mit Ihnen ab, was damit passieren soll.

Nicht alles in der Wohnung ist automatisch belastet

Ein Gegenstand muss nicht allein deshalb entsorgt werden, weil er sich in derselben Wohnung befindet. Entscheidend ist, ob tatsächlich Kontakt mit biologischen Rückständen bestand oder andere Belastungen vorhanden sind.
Bei Böden zeigt sich das manchmal erst während der Arbeiten. Unter einem Bereich kann alles unauffällig sein, während an einer anderen Stelle Flüssigkeit durch eine Fuge unter den Boden gelangt ist. Deshalb schauen wir uns die Wohnung Stück für Stück an.

Räumung und Reinigung müssen zusammenpassen

Bei einem Leichenfund in einer Messie-Wohnung lassen sich die einzelnen Arbeiten nicht immer sauber voneinander trennen. Es kann notwendig sein, zunächst Platz zu schaffen, anschließend einen Bereich zu reinigen und zu desinfizieren und danach mit der Räumung weiterzumachen.

Je nach Situation können beispielsweise folgende Arbeiten dazugehören:

  • biologische Rückstände entfernen
  • persönliche Gegenstände sichern
  • belasteten Hausrat aussortieren
  • einzelne Möbel oder Bodenbeläge entfernen
  • Räume oder Teilbereiche räumen
  • betroffene Flächen reinigen und desinfizieren
  • vorhandene Geruchsquellen beseitigen


Welche Schritte tatsächlich notwendig sind, lässt sich erst vor Ort vernünftig beurteilen.

Gerüche können verschiedene Ursachen haben

In einer stark vermüllten Wohnung stammt ein unangenehmer Geruch nicht zwangsläufig nur vom Leichenfund. Alte Lebensmittel, Feuchtigkeit, Müll, Tierhaltung oder andere organische Rückstände können zusätzlich eine Rolle spielen.
Deshalb behandeln wir nicht einfach nur die Raumluft. Zuerst muss klar sein, woher die einzelnen Gerüche kommen. Manche verschwinden bereits mit der Räumung und Reinigung. Andere sitzen tiefer in Möbeln, Bodenbelägen oder weiteren Materialien.

Sie müssen die Wohnung nicht selbst betreten

Viele Angehörige möchten nach einem Leichenfund nicht mehr in die Wohnung zurück. Andere leben weit entfernt von Hamburg. Nach vorheriger Abstimmung können wir viele Schritte auch ohne Ihre ständige Anwesenheit organisieren. Wichtig ist nur, dass vorher geklärt wird, welche persönlichen Dinge erhalten bleiben sollen. Wenn während der Arbeiten eine Entscheidung notwendig wird, melden wir uns bei Ihnen.

Was wir bei der Besichtigung klären

Wir schauen uns an, wo sich die Fundstelle befindet, welche Bereiche zugänglich sind und ob neben der Leichenfundortreinigung auch eine Räumung notwendig wird. Außerdem besprechen wir mit Ihnen, welche persönlichen Gegenstände erhalten bleiben sollen und ob Bodenbeläge, Möbel oder andere Materialien genauer geprüft werden müssen.

Die Besichtigung in Hamburg und Umgebung ist kostenlos. Danach können wir Ihnen wesentlich genauer sagen, welche Arbeiten notwendig sind und in welcher Reihenfolge wir vorgehen würden.

24/7 erreichbar unter 01525 5413972
 

Häufig gestellte Fragen zur Leichenfundortreinigung in Hamburg

Was kostet eine Leichenfundortreinigung in Hamburg?

Das hängt davon ab, was in der Wohnung oder im betroffenen Bereich tatsächlich gemacht werden muss. Bei einer kleinen, klar begrenzten Fundstelle ist der Aufwand natürlich geringer als bei einer Wohnung, in der zusätzlich Bodenbeläge, Möbel oder weitere Materialien betroffen sind. Deshalb sehen wir uns die Räume zuerst an. Die Besichtigung in Hamburg und Umgebung ist kostenlos. Danach erhalten Sie einen Festpreis für die vereinbarten Arbeiten.

Wann darf nach einem Leichenfund gereinigt werden?

Wenn Polizei, Staatsanwaltschaft oder andere zuständige Stellen noch vor Ort tätig sind, beginnen wir nicht mit der Reinigung. Zuerst muss die Freigabe der Räume erfolgt sein. Danach können wir uns die Situation ansehen und mit Ihnen besprechen, welche Arbeiten notwendig sind.

Muss nach längerer Liegezeit immer der Boden entfernt werden?

Nein. Das lässt sich erst vor Ort beurteilen. Manchmal ist nur die Oberfläche betroffen. In anderen Fällen ist Flüssigkeit durch Fugen oder Übergänge unter einen Bodenbelag gelangt. Dann kann es sinnvoll sein, zunächst einen begrenzten Bereich zu öffnen. Der komplette Boden wird nicht einfach vorsorglich ausgebaut.

Kann auch der Estrich betroffen sein?

Das ist möglich, aber nicht automatisch der Fall. Ob Flüssigkeit bis in den Bereich unter dem Boden gelangt ist, sieht man von oben häufig nicht. Manchmal zeigt sich das erst, wenn ein Teil des Bodenbelags geöffnet wurde. Ist der Estrich nicht betroffen, gibt es auch keinen Grund, ihn vorsorglich zu entfernen.

Was passiert mit Fotos, Unterlagen und Erinnerungsstücken?

Persönliche Dinge behandeln wir nicht wie normalen Hausrat. Fotos, Dokumente, Schmuck oder Erinnerungsstücke können für Angehörige einen hohen persönlichen Wert haben. Wenn wir solche Gegenstände finden, legen wir sie nach Möglichkeit zur Seite und stimmen mit Ihnen ab, was damit passieren soll.

Was hilft gegen starken Verwesungsgeruch?

Zuerst muss klar sein, woher der Geruch kommt. Wenn beispielsweise ein Bodenbelag, ein Möbelstück oder anderes Material noch stark betroffen ist, bringt es wenig, nur etwas gegen den Geruch in der Raumluft zu unternehmen. Deshalb kümmern wir uns zuerst um die Ursache. Danach kann eine zusätzliche Geruchsneutralisation in Hamburg sinnvoll sein.

Was ist bei einem Leichenfund in einer Messie-Wohnung anders?

In stark vollgestellten Wohnungen ist die Fundstelle häufig nicht sofort vollständig zugänglich. Dann müssen einzelne Bereiche zunächst freigemacht werden, bevor man überhaupt sehen kann, was betroffen ist. Neben der Leichenfundortreinigung kann deshalb auch eine Räumung notwendig werden. Trotzdem wird nicht einfach alles entsorgt. Persönliche Unterlagen, Erinnerungsstücke und Gegenstände, die erhalten bleiben sollen, berücksichtigen wir bei den Arbeiten.

Muss ich während der Arbeiten selbst in Hamburg sein?

Nein. Gerade Angehörige oder Eigentümer wohnen nicht immer in Hamburg oder möchten die Wohnung nach einem Leichenfund nicht selbst betreten. Nach vorheriger Abstimmung können wir Zugang, Durchführung und spätere Übergabe entsprechend organisieren. Wenn während der Arbeiten eine Entscheidung notwendig wird, melden wir uns bei Ihnen.

Wie lange dauert eine Leichenfundortreinigung?

Das lässt sich ohne Besichtigung nur schwer einschätzen. Wenn lediglich ein kleiner Bereich betroffen ist, kann der Aufwand überschaubar bleiben. Müssen Bodenbeläge geöffnet, Möbel entfernt oder zusätzlich Räume geräumt werden, dauert es entsprechend länger. Nach der Besichtigung können wir Ihnen deutlich genauer sagen, womit zu rechnen ist.

Wie erreiche ich RSB Leichenfundortreinigung Hamburg?

Sie erreichen uns unter 01525 5413972 rund um die Uhr. Für das erste Gespräch reichen zunächst die wichtigsten Informationen zur Situation. Alles Weitere besprechen wir anschließend in Ruhe.

 

Leichenfundortreinigung Hamburg
Mit absoluter Diskretion!

 

Leichenfundortreinigung in Hamburg, wenn mehr als nur die Fundstelle betroffen ist

Nach einem Leichenfund zeigt sich oft erst vor Ort, wie viel tatsächlich gemacht werden muss. Manchmal bleibt die Belastung auf einen kleinen Bereich begrenzt. Nach längerer Liegezeit können aber auch Bodenbeläge, Fugen, Möbel oder Materialien darunter betroffen sein. Deshalb sehen wir uns die Räume zuerst genau an. Wir prüfen, was gereinigt und erhalten werden kann und wo weitere Arbeiten notwendig sind. Muss ein Boden geöffnet, ein Möbelstück entfernt oder anderes Material entsorgt werden, besprechen wir das vorher mit Ihnen. Auch bei einem Leichenfund in einer stark vermüllten Wohnung lassen sich Räumung und Leichenfundortreinigung miteinander abstimmen. Persönliche Unterlagen, Fotos, Schmuck oder Erinnerungsstücke behandeln wir dabei nicht einfach wie gewöhnlichen Hausrat. Die Besichtigung in Hamburg und Umgebung ist kostenlos. Danach können wir Ihnen sagen, was aus unserer Sicht gemacht werden sollte. Anschließend erhalten Sie einen Festpreis für die vereinbarten Arbeiten.
Weitere Informationen zu unseren Leistungen nach Todesfall, Suizid oder Unfall finden Sie auf unserer Seite Tatortreiniger Hamburg.

Kontakt
Dennis & Sabrina Apitius
RSB - Leichenfundortreinigung Hamburg
Spritzenpl. 6, 22765 Hamburg-Altona

24/7 erreichbar unter 01525 5413972